Kengo Kuma – Onomatopoeia Architecture

12 Aug., 2024

Onomatopoeia Architecture

Die Bundeskunsthalle präsentiert mit Onomatopoeia Architecture eine außergewöhnliche Ausstellung, die sich dem Schaffen von Kengo Kuma widmet, einem der bedeutendsten Architekten Japans.

Im Mittelpunkt stehen Modelle und Projekte, die den Dialog zwischen Material und Raum erforschen. Besonders im Fokus: Kumas Konzept der Onomatopoesie – oder auf Deutsch: „Lautmalerei“ der Architektur.

Diese Idee versteht Architektur nicht als statisches Objekt, sondern als Erlebnis, das sich durch Klang, Textur und Raumqualität ausdrückt.

Die Ausstellung lädt Besucher ein, Modelle einiger seiner bedeutendsten Werke zu erkunden. Dazu zählen experimentelle Installationen und filigrane Holzkonstruktionen, die Kumas Sensibilität für Materialien und deren Klangeigenschaften widerspiegeln.

Kumas Ansatz ist geprägt von Leichtigkeit, fließenden Formen und einem bewussten Umgang mit Materialität. Seine Suche nach neuen Möglichkeiten der Gestaltung wird hier eindrucksvoll präsentiert.

Ausstellung in der Bundeskunsthalle in Bonn.

Für die Deutsch-Japanische Gesellschaft Köln e.V. ist diese Ausstellung von besonderer Bedeutung, da sie den interkulturellen Austausch zwischen Japan und Deutschland auf eindrucksvolle Weise fördert. Kengo Kumas Arbeiten reflektieren nicht nur japanische Baukunst und Philosophie, sondern zeigen auch, wie traditionelle und moderne Elemente miteinander verschmelzen können.

Solche Ausstellungen tragen dazu bei, japanische Kultur in Köln sichtbarer zu machen und ein tieferes Verständnis für japanische Ästhetik und Denkweisen zu schaffen. Wir laden unsere Mitglieder herzlich ein, die Ausstellung zu besuchen und sich von Kengo Kumas einzigartiger Herangehensweise an Architektur inspirieren zu lassen.

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